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Zwei Infoabende für Bauherren und Sanierer

Stromversorgung im Neubau und im Altbau clever planen
TWO lädt auch Elektrohandwerker und Architekten ein
Halle Westfalen. 11. September 2009. Hausbesitzer, Architekten und Elektrohandwerker sollten sich zwei Termine merken: Am 30. September und am 3. November holt die Technische Werke Osning GmbH (TWO) zwei ausgewiesene Experten nach Halle. Die geben einen Überblick darüber, was heute bei der Planung einer Neubau-Stromanlage oder der Sanierung eines Altbaus möglich ist. Und sie erklären, worauf besonders geachtet werden sollte.

„Die Qualität des Stromversorgungskonzepts ist entscheidet für den Wohnwert, den mein Haus in den nächsten 30 Jahren bietet“, sagt Dipl.-Ing. Uwe Burstädt, Geschäftsführender Gesellschafter im Bielefelder Ingenieurbüro für Elektrotechnik, Schröder & Partner. Der 35-Jährige wird am Mittwoch, 30. September, seinen Vortrag „Die Nervenbahnen des Hauses“ halten. Der richtet sich an Bauinteressenten und Bauherren sowie gleichermaßen an Architekten und Haustechniker. Inhaltlich spannt Burstädt den Bogen vom maximalen Komfort bis zur maximalen Energieeffizienz. Beginn ist 19 Uhr im großen Konferenzraum der TWO, Gartnischer Weg 127.

Im zweiten Vortrag „Nostalgie oder State of the Art?“ geht es am Dienstag, 3. November, um die Sanierung von Stromanlagen in Altbauten. Referent ist Elektrotechnikmeister Günter Kellermeier (67), Dozent bei der Handwerkskammer Ostwestfalen-Lippe. Er meint, dass Denkmalschutz und Hightech sich nicht widersprechen: „Neue Technik hinter alten Mauern bringt Charme und Komfort auf einen Nenner.“ Kellermeier weiß, dass sich die ausführenden Elektrohandwerker nicht einig sind: „Der eine möchte gerne die alte Technik erhalten, der andere am liebsten alles neu machen.“ Der Königsweg liege, wie so oft, irgendwo dazwischen. Auch bei diesem Infoabend ist Beginn um 19 Uhr, Ort wieder der TWO-Konferenzraum am Gartnischer Weg.

„Uns ist wichtig, mit den beiden Veranstaltungen Bauherren, Architekten und Handwerkern Denkanstöße zu geben, der Elektrotechnikplanung im Wohnbereich mehr Beachtung zu schenken“, begründet Jens Kohlmeier, Technikchef der TWO das Angebot. Denn erst jüngst geänderte Anforderungen an die Energieeffizienz von Gebäuden sowie neue Lösungen forderten Entscheidungen darüber, ob man schon auf neueste digitale Technologien setzt oder vorerst darauf verzichtet. Die beiden Vorträge sind Bestandteil der TWO-Informationskampagne zum Thema „111 Jahre Strom in Halle“. Anmeldungen sind nicht nötig, der Eintritt ist kostenlos.
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