05201 858-0 05201 858-0    info@two.de info@two.de    TWO bei Facebook

Aus der Natur: TWO Wasser


Ilka Brömmelsiek
„Unser Trinkwasser ist das am besten kontrollierte Lebensmittel, das Sie in Halle kaufen können. Und es schmeckt auch noch richtig lecker.“

Ihr Ansprechpartner

Ilka Brömmelsiek, Wassermeisterin
Telefon: 05201 858-258
E-Mail: wasser@two.de


Trinkwasser ist ein kostbares Gut, das wir mit der Hilfe von dreizehn eigenen Brunnen fördern und in unserem Wasserwerk aufbereiten. Von dort pumpen wir es in die Hochbehälter auf dem Bergkamp und durch die Leitungen, die fast alle Haller Haushalte und Firmen mit Trinkwasser versorgen. Der Rund-um-die-Uhr-Betrieb von Brunnen, Netz und Wasserwerk ist aufwändig. Trink­wasser gehört durch laufende Qualitätskontrollen zu den am besten überwachten Lebensmitteln. Und die Pflege, der Ersatz alter Anlagenelemente durch neue und die Netzerweiterungen für Neu­baugebiete lohnen sich – sie garantieren einen hohen Standard der Trinkwasserversorgung für die Bewohner von Halle Westfalen.

 

screenshot_two

Unsere Jubiläumsbroschüre zum Download


Unser Wassertarif

TWO Wasser
Aus der Natur

  • Beste Qualität
  • Regelmäßige Kontrollen
  • Hohe Versorgungssicherheit
  • Große Schutzgebiete

Preisblatt TWO Wasser 2015/2016/2017




 

Jetzt Kunde werden

Sie möchten Kunde der Technischen Werke Osning GmbH werden?
Dann geben Sie uns einfach Ihre Kontaktdaten.
Wir werden uns umgehend bei Ihnen melden.

Alle mit * gekennzeichneten Felder sind Pflichtfelder

Vorname: *

Nachname: *

Adresse:

Telefon: *

E-Mail:

Ich interessiere mich für:
ErdgasStromWasser

Bitte geben Sie für Ihre und unsere Sicherheit folgenden Code ein
captcha



Natürlich unbelastet

Die Qualität des Haller Wassers braucht keinen Vergleich zu scheuen: Alle gesetzlichen Grenz- und Richtwerte in Deutschland werden unterschritten. Regelmäßige chemische und bakteriologische Untersuchungen bestätigen, dass unser Haller Wasser auch ohne chemische Zusätze oder Chlorierung hervorragend als Trinkwasser geeignet ist. Deshalb wird es auch von mehreren Unternehmen im Stadtgebiet für die Lebensmittelproduktion (u. a. für Spirituosen und Säfte) eingesetzt. Dennoch werden die geringen Mengen an Eisen und Mangan in den Quarzsandfiltern des Wasserwerks weiter reduziert: So schonen wir die Wasserleitungen unserer Kunden – und unser eigenes Verteilnetz.

Haller Trinkwasserqualität

Parameter Einheit IST-Wert Richtwert
Chlorid mg/l 41 250
Eisen mg/l < 0,01 0,2
Mangan mg/l < 0,01 0,05
Natrium mg/l 18,9 200
Sulfat mg/l 47 250
Fluorid mg/l < 0,15 1,5
Ammonium mg/l < 0,1 0,5
Nitrat mg/l 15 50
Nitrit mg/l < 0,02 0,5
Uran mg/l < 0,001 0,01
Calcium mg/l 97,4 400
Magnesium mg/l 3,3 50
Kalium mg/l 3,0 12
pH-Wert (25°C) 7,36 6,50-9,50
Leitfähigkeit 25°C μS/cm 626 2.790
Carbonathärte  °dH  10,4  –
Härte gesamt: 14,4 dh = hart Stand: 08.11.2017



Ständig unter Kontrolle

Halle Westfalen liegt in einem Teil Deutschlands, in dem Probleme in der Trinkwasserversorgung weitestgehend unbekannt sind. Der Höhenzug des Teutoburger Waldes wirkt wie ein großer Regenfänger, vielfältige Erd- und Gesteinsschichten filtern das Grundwasser optimal, bevor wir es in unmittelbarer Nachbarschaft zum Naturschutzgebiet Tatenhauser Wald aus der Tiefe pumpen.

Den Stand des Grundwassers lassen wir dabei niemals aus dem Auge: 112 Beobachtungsbrunnen erlauben uns eine permanente Kontrolle. Auch die dreizehn Trinkwasserbrunnen der Technische Werke Osning GmbH werden regelmäßig kontrolliert. Schwere Deckel und hochsensible Alarmmelder, deren Signale in der TWO-Leitstelle, bei der Polizei und einem privaten Wachdienst auflaufen, schützen vor fremdem Zugriff. Darüber hinaus werden regelmäßig Proben aus einer Reihe von Hausanschlüssen im ganzen Netz entnommen und untersucht.



Schützen Sie mit uns das Haller Grundwasser

Grafik Haller Wasserschutzgebiete
Diese Grafik zeigt die Wasserschutzgebiete in HalleWestfalen im Überblick.
Hier können Sie eine feinere Karte herunterladen.

Zum Schutz des Haller Grundwassers gelten in einem weiten Umkreis um unsere Brunnen strenge Gesetze, deren Einhaltung regelmäßig kontrolliert wird. Aufgeteilt ist das Haller Wasserschutzgebiet (WSG) in vier Zonen, deren Grenzen aus der Karte hervorgehen. Was sie bedeuten und welche Konsequenzen das für die Menschen in unserer Stadt hat, finden Sie hier:

  • Genehmigungspflicht bei Bebauung neuer Gewerbe- und Industriegebiete
  • Genehmigungspflicht bei Umbrechen oder Umwandeln von Dauergrünland
  • Genehmigungspflicht für Wärmepumpen und Erdwärmekollektoren
  • Verbot von Wärmepumpen als Direktverdampferanlage
  • Verbot von Pflanzenschutzmitteln, Ausnahme: unter Beachtung des Pflanzenschutzgesetzes (PflSchG) und nach vorheriger Absprache mit der Landwirtschaftskammer

  • Verbot von Wärmepumpenanlagen
  • Genehmigungspflicht für Erdwärmekollektoren

  • ist alles verboten.
  • Genehmigungspflicht für Unterhaltungsmaßnahmen öffentlicher Straßen

  • markiert einen Bereich von 10 Metern rund um jeden Brunnenschacht, in dem der Zutritt für Nichtbefugte grundsätzlich verboten ist. Die 13 zurzeit genutzten Trinkwasserbrunnen der Technische Werke Osning GmbH werden regelmäßig kontrolliert. Schwere Deckel und hochsensible Alarmmelder, deren Signale in der TWO-Leitstelle und einem privaten Wachdienst auflaufen, schützen vor fremdem Zugriff. Die für den Wasserschutz in Halle zuständige Behörde ist die Abteilung Tiefbau untere Wasserbehörde beim Kreis Gütersloh (Tel. 05241 85-0)



Hand in Hand mit der Landwirtschaft

Die Technische Werke Osning GmbH pflegt wie neun andere Wasserwerke im Kreis Gütersloh eine enge Zusammenarbeit mit der örtlichen Landwirtschaft. Seit vielen Jahren gibt es eine Vereinbarung zwischen beiden Seiten, die über die gesetzlichen Vorgaben hinaus hilft, durch die Reduktion von natürlichem und mineralischem Dünger die Stickstoffeinträge in das Grundwasser weiter zu verringern.

Hierfür finanzieren die Wasserwerke eine Beratungsstelle bei der Landwirtschaftskammer. Die Aufgaben beschreibt Koordinator Ferdinand Geisthof: „Wir helfen gern bei Förderanträgen, bei der Aufstellung eines Gülleverteilplans, bei dem Aufbau einer Ackerschlagkartei sowie bei der neuen Hoftorbilanz.“ Letztere soll genauer sein als die Führung des üblichen Feld-Stall-Vergleichs. Aufgabe der Listen ist es, betriebs-, schlag- oder fruchtbezogen Nährstoffbilanzen ziehen zu können.

Die Technische Werke Osning bietet Landwirten vertraglich festgelegte Ausgleichszahlungen für die “Extensivierung von Grünland im Wasserschutzgebiet“ an. Bei Problemen zwischen den Wasserwerksbetreibern und den Landwirten vermittelt ein Kooperationsbeirat. Seitens des Kreises hofft man, dass sich in den nächsten Jahren weitere Landwirte der Kooperation zum Schutz des Trinkwassers anschließen. Auch den Wasserwerken wie der TWO ist an einem weiteren Ausbau der Zusammenarbeit gelegen.

Ihre Fragen zur Kooperation beantworten Ilka Brömmelsiek bei der TWO (siehe Kontakt oben rechts) und Ferdinand Geisthoff bei der Kreisstelle Gütersloh der Landwirtschaftskammer (Telefon 05242 9258-57 oder E-Mail Ferdinand.Geisthoff@lk-wl.nrw.de).



Wasserrecht bei Erdwärme berücksichtigen

Die Nutzung regenerativer Energien gewinnt in Anbetracht der begrenzten Vorkommen der fossilen Energieträger aus Sicht des Natur- und Klimaschutzes zunehmend an Bedeutung. Ein Thema: die Nutzung von Erdwärme mittels Flächenkollektoren (für große Grundstücke) oder mittels bis zu 100 Metern Tiefe reichender Erdsonden.

In Nordrhein-Westfalen bedarf der Bau und Betrieb solcher Erdwärmeanlagen einer wasserrechtlichen Erlaubnis. Dies ist durch den Runderlass des Ministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten vom 29. Januar 1982 geregelt. Dies gilt sowohl für Anlagen mit direkter Wärmenutzung durch Entnahme und Einleitung von Oberflächen- und Grundwasser, wie auch für Anlagen mit Kollektor oder Erdwärmesonden. Des Weiteren können in Sondergebieten (Quellschutzgebiete, Wasserschutzgebiete etc.) besondere Auflagen Anwendung finden. Auch bergrechtliche Belange sind bei Tiefenbohrungen von 100 Metern oder mehr zu beachten.

Wie die Untere Wasserbehörde beim Kreis Gütersloh jetzt mitteilte, ist sicherzustellen, dass die Belange des Grundwasserschutzes beim Bau und Betrieb der Anlage berücksichtigt werden.

  • Mit der Erschließung der Wärmequelle dürfen nur Bohrfirmen beauftragt werden, die im Besitz der DVGW-Bescheinigung W 120 oder vergleichbarer Qualifikation (mindestens Meisterbrief und Gerätenachweis, insbesondere bei Verpressungen der Bohrung) sind.
  • Die für die Bohrung verantwortliche Person der Baufirma muss während der Bohrarbeiten auf der Baustelle anwesend sein und mindestens die Eignungsprüfung nach DIN 4021 für Bohrgeräteführer oder eine vergleichbare Ausbildung nachweisen können.
  • Durch eine geeignete Druckprüfung der Anlage ist sicherzustellen, dass mögliche auftretende Leckagen sofort erkannt und die Anlage mittels automatischer Abschaltung außer Betrieb genommen wird.
  • Die Anlage sollte regelmäßig durch eine geeignete Fachfirma überprüft und gewartet werden.

Bauherren oder Eigenheimbesitzer, die eine Erdwärmenutzungsanlage bauen wollen, müssen beim Kreis eine wasserrechtliche Genehmigung beantragen.

  • Antrag auf Erteilung einer wasserrechtlichen Erlaubnis
  • Übersichtskarte im Maßstab 1: 25.000
  • Flurkarte im Maßstab 1: 1.000
  • Lageplan im Maßstab 1: 500 mit Einzeichnung der Lage der Sonden oder des Kollektors
  • Zweck
  • Beschreibung der Anlagen und des Betriebes
  • Berechnung der erforderlichen Sondenlänge bzw. Größe bei Erdwärmekollektoren
  • Angaben zu den geologischen und hydrogeologischen Verhältnissen, insbesondere zur Lage der Tonschichten und Grundwasserstände.
  • Beschreibung des Bohrverfahrens und der Abdichtung von Bohrlöchern
  • Nachweise der Bohrfirma
  • Sachkundenachweis des verantwortlichen Bohrgeräteführers

Wer Fragen hat, kann sich an die Abteilung Teifbau untere Wasserbehörde beim Kreis Gütersloh wenden. Telefon 05241 85-0.

Ergänzender Hinweis der Technische Werke Osning GmbH
Weil die Technische Werke Osning GmbH das Haller Wasserwerk betreibt, wird sie bei jedem Antrag auf Bau einer Erdwärmenutzungsanlage von der Unteren Wasser­behörde um eine fachliche Stellungnahme gebeten. In unseren Wasserschutzgebie­ten Tatenhausen – hierzu zählt zum Beispiel das Neubaugebiet Bachweide – und Bokel wird die Genehmigungsfähigkeit jeder Erdwärmenutzung vertieft geprüft. Im Einzelfall können spezielle Auflagen zum Trinkwasserschutz wie zum Beispiel ein separates Bodengutachten im Vorfeld oder die Begleitung von Bau und Betrieb durch einen Fachingenieur erforderlich sein. Auch muss sich die TWO vorbehalten, die Zustimmung zu einzelnen Anträgen aus Gründen des Trinkwasserschutzes zu verweigern.



Ihr Anschluss an die Netze

Sie benötigen einen Hausanschluss bzw. einen Netzanschluss? Als Netzbetreiber vor Ort sind wir Ihr erster Ansprechpartner, wenn es darum geht, Ihr Haus oder Ihren Betrieb an die bestehenden Netze für Strom, Erdgas und Trinkwasser anzuschließen. Für eine kostenlose Beratung stehen wir Ihnen am Gartischen Weg 127 zur Verfügung. Selbstverständlich können Sie auch online einen Netzanschluss bzw. Ihren Hausanschluss beantragen, dies gilt auch bei Veränderung des Anschlusses:

Antrags- und Inbetriebsetzungsformular

Bitte eigenhändig unterschreiben und adressieren Sie es an Technische Werke Osning GmbH, Gartnischer Weg 127, 33790 Halle in Westfalen oder faxen es an 05201 858-210.

Der Bau oder die Veränderung eines Netzanschlusses erfolgt auf Basis gesetzlicher Grundlagen und auf Grundlage des technischen Regelkwerkes des DVGW bzw. BDEW. Alle maßgeblichen Regelungen finden Sie im Internet unter www.gesetze-im-internet.de



Verleihbedingungen Standrohr

Sie benötigen ein Standrohr für eine zeitlich befristete Wasserentnahme? Dann nehmen Sie Kontakt auf mit unserer Mitarbeitern des Service-Centers am Gartnischen Weg 127 oder melden Sie sich telefonisch unter 05201 858-0.

Die nachfolgenden Verleihbedingungen für das Mieten und Nutzen eines Standrohres zwecks Wasserentnahme an einem Hydranten des öffentlichen Wasserversorgungsnetzes der T.W.O. Technische Werke Osning GmbH – kurz „TWO“ genannt – gelten im gesamten Versorgungsgebiet 33790 Halle in Westfalen.

Verleihbedingungen Standrohr



Trinkwasser & Gesundheit

Die Bedeutung des Trinkwassers für unsere Gesundheit erläutert eine Broschüre mit dem Titel „Wasser ist gesund“, den die Krankenkasse Barmer GEK in Zusammenarbeit mit dem Verband Kommunaler Unternehmen (VKU) im Sommer 2015 erstmalig aufgelegt hat. Darin finden Sie eine Vielzahl von Tipps, wie das tägliche Trinken von Wasser Ihre Gesundheit unterstützen kann:

Broschüre „Wasser ist gesund“, 20 Seiten



Rechtliche Grundlagen

Seit dem 1. April 1980 regeln die Allgemeinen Bedingungen für die Versorgung mit Wasser (AVBWasserV) die Pflichten und Rechte der Kunden, der Wasserversorger und gegebenfalls beteiligter Grundstückseigentümer. Hier finden Sie die

Allgemeine Bedingungen für die Versorgung mit Wasser (AVBWasserV)



Fragen zum Wasser

Wie hoch ist der Wasserverbrauch pro Kopf?
Der Durchschnittsbedarf pro Kopf beträgt in Deutschland rund 110 Liter pro Tag.
Woher kommt das Haller Wasser?
Das Haller Wasser stammt aus 13 Brunnen, die alle südlich der Stadt liegen. Sie fördern das kostbare Nass aus rund 20 Metern Tiefe.
Muss ich mein Wasser zur Verbesserung filtern?
Nein, das ist nicht nötig. Trinkwasser kann so, wie es aus der Leitung kommt, getrunken werden. Filter, die nur zeitweilig verwendet werden, können verkeimen.
Trinkwasser oder Mineralwasser? Kann das Haller Wasser diesem Vergleich standhalten?
Uneingeschränkt: Ja. Trinkwasser kann man so viel trinken, wie man will. Beim Trinkwasser handelt es sich um das am besten überwachte Lebensmittel in Deutschland. Täglich werden eine Vielzahl von Untersuchungen in unserem Versorgungsgebiet durchgeführt, die unmittelbar der Aufsichtsbehörde vorgelegt werden. Das Wasser ist jederzeit für den menschlichen Genuss geeignet.
Wie hart ist das Trinkwasser in Halle Westfalen?
Wir liefern Ihnen Wasser, dessen Härte um die Grenze von „mittel“ zu „hart“ schwankt. Den jüngsten Analysewert finden Sie hier. Bitte beachten Sie die entsprechenden Dosierungshinweise der Hersteller auf jeder Waschmittelpackung. Bei weiteren Fragen hilft Ihnen unsere Trinkwasser-Hotline unter 05201-858-258 oder per E-Mail an wasser@two.de.
Warum dreht sich das Rädchen in der Wasserzähler-Anzeige?
Wenn sich das Rädchen dreht, wird Wasser entnommen und die Wasseruhr zählt. Dreht sich das Rädchen obwohl alle Hähne geschlossen sind, befinden sich in Ihrem Hausleitungsbereich Undichtigkeiten. Kontrollieren Sie dies von Zeit zu Zeit und wenden sich gegebenenfalls an unsere Zentrale unter 05201-858-0, die Ihnen den Kontakt zu unseren Fachabteilungen macht oder wenden Sie sich an unser Service-Center.
Wie zuverlässig sind eigentlich die Zähler für Wasser?
Grundsätzlich sind alle Zähler geeichte Präzisionsgeräte, die über Jahre und Jahrzehnte hinweg sehr genau die konkreten Verbrauchswerte erfassen. Ob und wie häufig die Zähler bei den Kunden der TWO gewechselt werden, hängt von der Verbrauchsart und der mechanischen Belastung ab, der die Zähler unterworfen sind. Wasserzähler werden generell alle sechs Jahre ausgetauscht.
An wen wende ich mich, wenn ich Bauwasser benötige?
Einen Bauwasser-Anschluss fordern Sie oder die von Ihnen beauftragte Baufirma bei der TWO an. Wir stellen Ihnen gegen Kaution ein Standrohr zum Anschluss an den nächsten Unterflurhydranten zur Verfügung. Daran befindet sich ein Zähler, der Ihren Wasserverbrauch misst. Sobald Ihr eigener Wasseranschluss fertiggestellt ist, benötigen Sie das Bauwasser nicht mehr. Dann wird Ihnen der gemessene Verbrauch sowie eine Grundgebühr berechnet. Wenden Sie sich an unsere Zentrale unter Telefon 05201-858-0 oder service@two.de.


Aktuelle Meldung

Beratung zu den TWO-Jahresabrechnungen

Halle Westfalen. 11. Januar 2018. In der kommenden Woche verschickt die Technische Werke Osning GmbH (TWO) wieder etwa 14.000 Jahresabrechnungen für Strom, Erdgas und Wasser.  Onlinekunden steht ihre Rechnung bereits ab Freitag im TWO- Kundenportal

mehr... | Alle Meldungen



Die TWO versorgt Halle Westfalen seit mehr als 100 Jahren mit Strom und seit mehr als 30 Jahren mit Erdgas und Trinkwasser.